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Autologes Konditioniertes Plasma

Autologes Konditioniertes Plasma (ACP) ist ein neues Verfahren, bei dem Blutplättchen und Wachstumsfaktoren in einer Plasmaschicht angereichert werden, die von den weißen und roten Blutkörperchen getrennt wurde. Blutplättchen werden außerhalb des Blutkreislaufs aktiviert und setzten Eiweiße frei. Von diesen Wachstumsfaktoren ist bekannt, dass sie für die Heilung wichtig sind. Dem Patienten wird ähnlich wie für eine normale Blutuntersuchung ein wenig Blut entnommen. Dann wird das Doppelspritzensystem in eine Zentrifuge gelegt und 5 Minuten lang zentrifugiert, sodass sich die Blutplättchen und Wachstumsfaktoren in der von den anderen Blutkomponenten separierten Plasmaschicht anreichern. Nach Abschluss der Zentrifugation wird die Doppelspritze entnommen. Dann wird die gelbe Plasmaschicht gewonnen, indem man die Flüssigkeit von der großen in die kleine Spritze überführt. Anschließend wird diese innere Spritze entgegen dem Uhrzeigersinn abgedreht. Zum Gebrauch vor Ort wird auf die Spritze eine Nadel oder Kappe aufgesetzt.  

 
 
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